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bei der GFS-Genossenschaft zur Förderung der Schweinehaltung eG




Aktuelle Meldungen der GFS

11.02.2020

Top-Animal Winteraktion 2020

Banner Winteraktion 2020 500x500

In der Winteraktion 2020 der Top-Animal stehen viele Angebote und Neuheiten für Sie bis zum 15.03.20 bereit. 

Besondere Angebote finden Sie in folgenden Schwerpunkten:

  • Reinigung und Desinfektion
  • Tränkewasseraufbereitung, Tränken und Leitungsbau
  • Beschichten und Versiegeln
  • Nützliches im Abferkelstall

Zusätzlich gibt es für jede Bestellung (nur Artikel der Top-Animal) mit einem netto Warenwert über 666,00 € ein 6er Bierpaket aus der Braumanufaktur Bonekamp.

 

07.02.2020

Die GFS setzt sich dafür ein, züchterisch das Tierwohl zu steigern

In der Ausgabe der DLG Mitteilungen von Februar 2020 schreibt Christin Benecke einen Artikel auf Grundlage des Vortrages von Dr. Meike Friedrichs auf dem Hessischen Schweinetag in Alsfeld 2019. Darin erläutert sie den Zusammenhang und den Einfluss von Zucht und Genetik auf Ebergeruch und den Verzicht auf die Kastration, Ferkelverluste und Schwanzbeißen.

04.02.2020

Eberschau für Studenten

Am 22. Januar besuchten 30 Studenten des Kieler Instituts für Tierzucht und Tierhaltung der Universität Kiel die GFS-Station Schillsdorf in Schleswig-Holstein.

28.01.2020

Jahreshauptversammlung Schweinekontrollring Hessen

Am 22. Januar fand im Agrarzentrum Griesheim die Jahreshauptversammlung des Schweinekontrollrings Südhessen statt.

21.01.2020

PIC-GFS Vortragstagung Niedersachsen

Gemeinsam mit der PIC, Boehringer Ingelheim und der Landwirtschaftskammer Niedersachsen lädt die GFS zu regionalen Vortragsveranstaltungen in Niedersachsen ein.

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BRS News:

14.02.2020

Connemann: Weidetiere verdienen Schutz vor Wölfen

Der Bundesrat hat am heutigen Freitag die Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes beschlossen. Die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Gitta Connemann, begrüßt die Änderung in einer aktuellen Pressemeldung, fordert aber noch weitergehende Änderungen. "Für uns ist Tierschutz nicht teilbar: Weidetiere haben auch ein Recht auf Tierschutz. Deshalb brauchen wir eine Bestandsregulierung. Das geht nur mit einer weitergehenden Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes als der heutigen, insbesondere in Regionen mit einer besonders hohen Wolfspopulation. Europa gibt uns dazu die Möglichkeit an die Hand. Andere Mitgliedstaaten nutzen sie bereits."  
14.02.2020

Branchenanalyse prognostiziert massives Höfesterben

"Bis 2040 dürfte die Zahl der landwirtschaftlichen  Betriebe von derzeit 267 .000 auf nur noch rund 100.000 sinken. Gleichzeitig wird die durchschnittliche Betriebsgröße spürbar zulegen", prognostiziert die Branchenanalyse "Deutsche Landwirtschaft unter Druck", die von der DZ-Bank soeben veröffentlicht wurde. "Nicht zuletzt der Altersstrukturwandel und fehlende Nachfolger verstärken diese Entwicklung. Langfristig droht die Abkehr vom Jahrhunderte alten Modell des bäuerlichen Familienbetriebs, den selbstständige Bauern, kleine Betriebseinheiten und mithelfende Familienangehörige kennzeichnen. Die Führung eines Agrarbetriebs gleicht sich immer mehr der eines Industrieunternehmens an."