Herzlich Willkommen

bei der GFS-Genossenschaft zur Förderung der Schweinehaltung eG




Aktuelle Meldungen der GFS

12.09.2018

GFS unterstützt Ausbildung zum AgroScout

Die Landwirtschaftskammer NRW berichtet über die Ausbildung auf Haus Riswick:

 

Junge Landwirte fit für die Öffentlichkeitsarbeit

Eine Schulung für AgrarScouts fand am 24. August 2018 im VBZL Haus Riswick statt. Der von der Genossenschaft zur Förderung der Schweinehaltung eG initiierte und finanzierte Kurs sollte junge Landwirtinnen und Landwirte fit für die Öffentlichkeitsarbeit machen.

07.09.2018

Pipettenaktion 2018

Im September läuft die Pipettenaktion 2018. 

Zusätzlich zum Preisvorteil, erhalten Sie von uns beim Kauf von zwei Umkartons mit Pipetten das praktische Klemmbrett Vario gratis und beim Kauf von fünf Umkartons eine 32-teilige Bitbox mit Mini-Knarre.

Sie können dabei ganz nach Belieben auch Umkartons von verschiedenen Modellen Pipetten kombinieren.

04.09.2018

Spermaauslieferung an den Feiertagen im zweiten Halbjahr 2018

Aus der angefügten Tabelle ist zu entnehmen, wie die Spermaauslieferung organisiert ist. Dies soll Ihnen als Hilfestellung für die Planung der Spermabestellungen dienen. Wenn Sie weitergehende Fragen haben, wenden Sie sich bitte an ihre Station.

16.08.2018

Tag der offenen Tür in Griesheim

Am Dienstag, 07.08.2018 konnte der neue Eberstall der ZBH/GFS GmbH in Griesheim besichtigt werden. 

Viele interessierte Schweinehalter nutzten die Gelegenheit den wahrscheinlich modernsten Eberstall Europas zu besichtigen. 

Zeitgleich wurde Dr. Johann Pürstl in den "Unruhestand" verabschiedet. Alle die nicht vor Ort seien konnten, können sich diesen gelungenen Tag im folgenden Video ansehen.

26.07.2018

Neuer Eberstall der ZBH / GFS GmbH öffnet die Türen

Im Mai 2017 war mit dem ersten Spatenstich Baubeginn des neuer Eberstalles an der ZBH / GFS GmbH Station in Griesheim.

Am Dienstag, 07.08.2018 werden ab 10.30 Uhr einmalig die Türen zur Besichtigung des neuen Eberstalles für alle Interessierten geöffnet.

Aktuelles




BRS News:

21.09.2018

Toennies fordert klares Bekenntnis der Politik für deutsche Landwirtschaft

Das Schlachtunternehmen Toennies informiert auf seiner Internetseite über zwei ministerielle Vorgänge im Bundeslandwirtschaftsministerium und im Bundesumweltministerium. Der vom Bundesumweltministerium vorgelegte Entwurf zur Änderung der "Technischen Anleitung zur Reinhaltung der Luft – TA Luft" wägt sehr kritisch zwischen dem Immissionsschutz und den Anforderungen zum Tierwohl ab. Nach Meinung des Unternehmens wird das noch mehr Bürokratie für die Landwirtschaft zur Folge haben. Wer solche politischen Forderungen festlege, stelle die Zukunft der deutschen Tierhaltung in Frage, heißt es in der Meldung sinngemäß.
Der zweite Vorgang stammt aus dem Bundeslandwirtschaftsministerium. Um die Treibhausgasemissionen der Landwirtschaft bis 2030 um 11 bis 14 Mio. t CO2-Äquivalente zu senken, setzt das Ministerium als eine der zentralen Maßnahmen auf die Düngeverordnung. Das Schlachtunternehmen befürchtet, dass hierfür eine Bestandsabbau in der dt. Nutztierhaltung billigend in Kauf genommen werde, obwohl nur 7 % des weltweiten CO2-Austoßes auf die landwirtschaftliche Produktion zurückzuführen sei. Tatsächlich sinken die Bestände längst: aufgrund ungünstiger politischer Rahmenbedingungen aber auch aufgrund zunehmender Ökoeffizienz.
21.09.2018

Kastration: Niedersächsischer Antrag auf Fristverlängerung kriegt keine Mehrheit

Der Antrag auf Verlängerung der befristeten Übergangsregelung um zwei Jahre bei der Ferkelkastration ohne Betäubung bekommt im Bundesrat keine Mehrheit, informiert "top agar" aktuell auf seiner Homepage. Damit bleibt es zunächst bei der Betäubungspflicht ab 2019, obwohl die Wirtschaft und Experten mehr Zeit gefordert haben, um weitere Alternativen testen zu können. Der Bundesrat hat heute Morgen zur Fristverlängerung für die betäubungslose Ferkelkastration abgestimmt.
"Das ist ein harter Schlag für alle Sauenhalter in Deutschland", kommentierte Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast die Entscheidung in einer aktuellen Pressemeldung. Sie hatte zuvor in ihrer Rede betont, dass sie den Ausstieg aus der Kastration ohne Betäubung grundsätzlich nicht in Frage stellt. "Wer Tierschutz will, muss regionale Sauenhalter stärken", betonte die Ministerin. Der mit langen Transportwegen verbundene Import von Ferkeln aus Drittländern stelle überhaupt keine Alternative dar.