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bei der GFS-Genossenschaft zur Förderung der Schweinehaltung eG




Aktuelle Meldungen der GFS

20.09.2016

Ortsverein Selm besucht das GFS Zentrallager in Ladbergen

Am 13. September besuchte der Ortsverein Selm mit 15 Personen das neue GFS Zentrallager in Ladbergen. Die angereisten Landwirtinnen und Landwirte konnten sich einen Überblick über die Arbeitsabläufe verschaffen. Dabei wurde die Spermalogistik und der sorgfältig geregelte Personenverkehr mit der klaren schwarz-weiß-Trennung von GFS Geschäftsführer Josef Brüninghoff ausführlich erläutert. Anschließend wurden das Hochregallager, der Gefahrgutraum und die Warenanlieferung für die Top-Animal besichtigt. Den Abschluss bildete ein gemütlicher Imbiss mit vielen interessanten Gesprächen.

23.08.2016

20 Jahre zertifiziertes Qualitätsmanagement

Wiederholungsaudit erfolgreich abgeschlossen.

15.08.2016

Verkürzter Besamungskurs Schwein für Absolventen der Überbetrieblichen Ausbildung

Absolventen der Überbetrieblichen Ausbildung mit Schwerpunkt Schwein in Nordrhein-Westfalen aus den Jahren 2013 bis 2016 haben die Möglichkeit, im Rahmen eines 2-tägigen Kurzlehrganges die Berechtigung zu erlangen, Sauen im eigenen Betrieb oder im Betrieb des Arbeitgebers künstlich zu besamen.

18.07.2016

FBF-Anwenderseminar 2016

Das Anwenderseminar des FBF ( Förderverein Bioökonomie Forschung e.V.)  fand in diesem Jahr bei der Minitüb GmbH in Tiefenbach bei Landshut statt.
Das Seminar richtete sich an Mitarbeiter  der Besamungsstationen, die im ZDS (Zentralverband der Deutschen Schweineproduktion) und dem FBF organisiert sind und dient der Fortbildung und dem Austausch  untereinander. Von der GFS nahmen 13 Mitarbeiter teil.  

11.07.2016

Sommeraktion 2016

Die Sommeraktion der GFS Top-Animal hält viele Angebote für Sie bereit. Sichern Sie sich neben den Preisvorteilen auch Ihre gratis Allzweckkiste Opti zu Ihrer ersten Bestellung im Aktionszeitraum. Zusätzlich können Sie von unserer neuen Frachtfreigrenze profitieren.

Aktuelles




ZDS-Bonn News:

30.09.2016

"Kolonialismus" und Bevormundung wiederholen sich

Mehr als 50 % der Menschen, die zum ärmsten Teil unserer Weltbevölkerung zählen, sind direkt oder indirekt auf die Tierhaltung angewiesen. Darüber informiert die FAO in ihrem Twitterkanal aktuell. Wie mag vor diesem Hintergrund die Ankündigung einiger Großinvestoren aufgenommen werden, die in einer gemeinsamen Aktion große Lebensmittelunternehmen wie Nestlé, Unilever u.a. auffordern, ihr Warensortiment nachhaltiger auszurichte, u.a. durch Angebot von mehr pflanzlichen Proteinen.

Anm. d. Red.: Die Rückmeldungen in den sozialen Medien und Fachkreisen ließen nicht lange auf sich warten. Eine fachliche Einordnung wurde nur von Expertren vorgenommen. Dabei wurde auf die Rolle der Tierhaltung für den Landbau ebenso hingewiesen, wie auf die Qualität der landwirtschaftlichen Nutzfläche, die zum großen Teil eben nur durch Tiere nutzbar ist, sei es in Form von Gras oder Anbau von Futterpflanzen oder die Veredlung von Backweizen über den Tierdarm, wenn die Qualität für die menschliche Ernährung nicht ausreicht. Eine Gruppe von Wissenschaftlern indes ist schon viel weiter, als die Gruppe der Fondsmanager: verantwortungsvoll fordert sie eine nachhaltige Intensivierung der Landwirtschaft.
Fest steht: nach bisherigem Kenntnisstand braucht sich der deutsche Verbraucher über sein Essverhalten keine Gedanken machen.
30.09.2016

Unstatistik: ergebnisorientierte oder erkenntnisorientierte Demografie?

unstatistik.de - Mit der richtigen Fragestellung zum Wunschergebnis: Wie bereits im August zeichnen die Professoren Gerd Gigerenzer, Walter Krämer und Thomas Bauer auch im September ein Umfrageergebnis mit dem Negativtitel "Unstatistik des Monats" aus. 53 Prozent aller Bundesbürger meinen, Deutschland sollte viel mehr tun, um auch weiter Vorreiter im Klimaschutz zu sein. Und für das "schnellstmögliche" oder "so bald wie mögliche" Abschalten aller Kohlekraftwerke plädieren 67 % der Befragten. So ein Ergebnis des britischen Meinungsforschungsinstitutes YouGov, über das viele Medien berichtet haben, unter anderem das Handelsblatt.
Dieses Mal liege der Missstand nicht in der Interpretation, sondern in der Art der Fragestellung. Die Antworten seien in die Fragen bereits eingebaut gewesen, lautet der Vorwurf der Statistiker.