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bei der GFS-Genossenschaft zur Förderung der Schweinehaltung eG




Aktuelle Meldungen der GFS

23.01.2017

Vortragstagungen 2017 sehr gut besucht

Die traditionellen Vortragstagungen der Landwirtschaftskammer NRW und der GFS waren mit mehr als 400 Teilnehmern sehr gut besucht.

19.12.2016

Vortragstagungen 2017

Im Januar 2017 finden die jährlichen, gemeinsamen Vortragstagungen der LWK NRW und der GFS statt. Wir freuen uns Sie in Espelkamp (10. Januar), Kalkar (11. Januar) oder Ascheberg-Davensberg (12. Januar) begrüßen zu können.

16.12.2016

Heinsberger Schweinetag & Forum 2017

Am Mittwoch den 4. Januar findet der Heinsberger Schweinetag 2017 in Haus Sodekamp-Dohmen statt. Die Veranstaltung startet um 10:00 Uhr und endet um 16:00 Uhr. 

09.12.2016

Produkt des Monats Dezember 2016

Im Dezember bietet die GFS Top-Animal viele Neuheiten an. Zum Beispiel steht ein neues Zahnschleifgerät mit Akku von Bosch, das Desinfektionsmittel Ecocid S oder das neue Gehörschutzradio Work Tunes Pro von Peltor zur Auswahl.  

25.11.2016

Landwirte aus Japan besuchten die GFS-Station Saerbeck und das Zentrallager

Am 21.November besuchte eine Gruppe japanische Landwirte zusammen mit Topigs Norsvin die GFS. Zu Anfang wurde eine Eberschau durchgeführt, bei der verschiedene Topigs Vorstufeneber und Topigs Select Eber vorgestellt wurden.

Aktuelles




ZDS-Bonn News:

24.01.2017

Martina Brockmeier an die Spitze des Wissenschaftsrates gewählt

Neue Vorsitzendedes Wissenschaftsrates wird die an der Universität Hohenheim tätige Agrarökonomin Martina Brockmeier. Sie folgt auf den Münchner Bildungsforscher Manfred Prenzel, der das Amt seit Sommer 2014 innehatte und dessen Mitgliedschaft im Wissenschaftsrat turnusgemäß nach sechs Jahren endet. Martina Brockmeier ist nach der ostdeutschen Ingenieurwissenschaftlerin Dagmar Schipanski, die von 1996 bis 1998 Vorsitzende des Wissenschaftsrates war, die zweite Frau in diesem Amt.
Martina Brockmeier gehört dem Wissenschaftsrat seit 2014 als Mitglied an und war seit 2016 bereits stellvertretende Vorsitzende seiner Wissenschaftlichen Kommission. Einem Studium der Ernährungswissenschaften, Fachrichtung Ernährungsökonomie, an der Justus-Liebig-Universität Gießen folgten Promotion (1993) und Habilitation (2002) dort sowie Auslandsaufenthalte in den USA (Purdue University) und Australien (University of Adelaide). Von 1999 bis 2009 war die gebürtige Osnabrückerin Leiterin des Instituts für Marktanalyse und Agrarhandelspolitik im Thünen-Institut, Braunschweig, ehe sie an der Universität Hohenheim eine W3-Professur (Internationaler Agrarhandel und Welternährungswirtschaft) übernahm. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Agrarökonomie und -politik und vor allem im Bereich des internationalen Handels mit Agrar- und Ernährungsprodukten. Hier konzentriert sie sich auf regionale und multilaterale Handelsabkommen und ihre Auswirkungen auf Entwicklungsländer und die globale Ernährungssicherung.

Der Wissenschaftsrat berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder in Fragen der inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Hochschulen, der Wissenschaft und der Forschung.
24.01.2017

Agrarstrukturerhebung: Strukturwandel schreitet ungebremst voran

Destatis - Der Struktur­wandel in der Landwirtschaft setzt sich weiter fort, hat sich aber verlangsamt. Die Zahl der land­wirtschaft­lichen Betriebe zwischen den Jahren 2013 und 2016 hat sich um rund 3 % (etwa 9 000 Betriebe) verringert. Zwischen der Agrar­struktur­erhebung 2013 und der Land­wirtschafts­zählung 2010 hatte es noch einen deutlicheren Rückgang von knapp 5 % (– 14 000 Betriebe) gegeben. Die Anzahl der tierhaltenden Betriebe ist weiter rückläufig. Zum Stichtag 1. März 2016 betrieben knapp 184 000 Betriebe Vieh­haltung. Das waren fast 16 000 Betriebe oder 8 % weniger als noch im Jahr 2013. Besonders stark war der Rückgang mit 18 % bei den Schweine haltenden Betrieben. Bei den Tier­beständen zeigen sich dagegen keine großen Veränderungen: Die Rinder- und Schweine­bestände sind gegenüber 2013 nahezu konstant geblieben, die Zahl der Schafe ging um 3 % zurück.

Die Erfassungsgrenzen für die Agrarstrukturerhebung liegen übrigens für Schweine haltende Betriebe bei 50 Schweinen oder 10 Zuchtsauen. Alle Betriebe, die weniger Tiere haben, werden also nicht gezählt.