Herzlich Willkommen

bei der GFS-Genossenschaft zur Förderung der Schweinehaltung eG




Aktuelle Meldungen der GFS

21.04.2017

Informativer Schweineworkshop in Schleswig-Holstein

Informativer Schweineworkshop am 04. April 2017 in Treia (Schleswig-Holstein).

13.04.2017

Neue Eberkategorien und Genetikgebühren für German Pietrain-Eber Matrix, Hector, Allround

Neue Eberkategorien und Genetikgebühren für German Pietrain-Eber Matrix, Hector und Allround.

13.04.2017

Pietrain-Select - Neue Genetikgebühr ab 01.05.2017

Ab 01. Mai 2017 neue Genetikgebühr für Pietrain-Select.

07.04.2017

Vertreterversammlung trifft in Ascheberg zusammen / Zentrallager in Ladbergen / ZBH/GFS GmbH

Die gewählten Vertreter der GFS – Genossenschaft zur Förderung der Schweinehaltung  eG kamen am Donnerstag den 16.03.2017 zur Vertreterversammlung der GFS bei der Gaststätte Frenking in Ascheberg zusammen.

Die GFS hat das Wirtschaftsjahr 2016 erfolgreich gemeistert und stellt die neuesten Entwicklungen des vergangenen Jahres vor, unter anderem die Eröffnung des Zentrallagers in Ladbergen und den Start der ZBH/GFS GmbH.

04.04.2017

Spermaauslieferung an den Feiertagen im ersten Halbjahr 2017

Aus der angefügten Tabelle ist zu entnehmen, wie die Spermaauslieferung organisiert ist. Dies soll Ihnen als Hilfestellung für die Planung der Spermabestellungen dienen. Wenn Sie weitergehende Fragen haben, wenden Sie sich bitte an ihre Station.

Aktuelles




ZDS-Bonn News:

24.04.2017

Wildtierverbot womöglich unzulässiger Eingriff in Persönlichkeitsrechte

hib - Das vom Bundesrat geforderte Verbot der Haltung bestimmter wild lebender Tierarten in Zirkussen wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) geprüft. Weil aber die von der Länderkammer geforderten Regelungen in die Grundrechte von Tierlehrern und Zirkusunternehmern eingreifen würden, müsse eine umfassende Folgenabschätzung vorgenommen werden. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (18/11994) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/11836) hervor, die eine überfällige Gegenäußerung der Regierung auf eine in der 943. Sitzung des Bundesrates gefasste Entschließung einfordert. Das Verbot soll demnach für Affen, Elefanten, Großbären, Giraffen, Nashörner und Flusspferde gelten. Weiter heißt es dazu, dass die Bundesregierung dem Bundesrat gegenüber Stellung nehmen werde, wenn die Prüfung über das Vorliegen der Voraussetzungen für den Erlass von Regelungen durch Verordnung, die Entscheidung über etwaige Maßnahmen und die Ressortabstimmung abgeschlossen ist.

Anm. d. Red.: Der Gesetzgeber ist eigentlich bei jeder Gesetzesänderung aufgefordert, derartige Folgenabschätzungen durchzuführen, um nicht mit anderen Gesetzen in Konflikt zu geraten und um die Verhältnismäßigkeit zu wahren. D.h. auch, dass die mit einer Gesetzesnovelle oder -änderung eingehergehenden Investitionen den Nutzen  nicht überschreiten dürfen, weil dies die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen beeinträchtigt und womöglich zu Arbeitsplatzverlusten führt oder einem Berufsverbot gleich käme. Dies wird derzeit bei dem gesetzlichen Ausstieg aus der Ferkelkastration und neuen Haltungsvorgaben für Ferkelerzeuger heftig diskutiert und kann nur politisch gelöst werden.
24.04.2017

Werden kranke Tiere künftig diskriminiert?

wir-sind-tierarzt.de - "No antibiotics ever" – immer mehr US-Geflügelkonzerne werben mit solchen Slogans. Die Welle schwappt auch nach Deutschland, wo REWE Fleisch aus garantiert antibiotikafreier Schweinemast anbieten will. Werden kranke Tiere also künftig diskriminiert?, fragen die Tierärztin Annegret Wagner und der Wissenschaftsjournalist Jörg Held im Internetportal "Wir-sind-Tierarzt.de".

Anm. d. Red.: Ausgehend vom amerikanischen Markt wird ein Vergleich mit deutschen Verhältnissen vorgenommen. Während Deutschland mit der AMG-Novelle zum Antibiotikamonitoring, einem Verbot von antibiotischen Leistungsförderern sowie zahlreichen Wirtschaftsinitiativen einen risikofreien Genuss garantiert, sind antibiotisch wirksame Leistungsförderer in Amerika noch zugelassen. Deutschland wird für sein Engagement von der EU-Kommission gelobt, was bei Käufern aus dem Ausland zunehmend honoriert wird.
Grundsätzlich kann das Projekt von REWE ein Anreiz für noch mehr Tiergesundheitsmanagement und noch mehr Prophylaxe sein. Es belegt außerdem, dass bereits heute in konventionellen Ställen ein hohes Tiergesundheitsniveau erreicht wird. Das darf aber nicht dazu führen, dass behandelte Tiere diskriminiert werden. REWE sollte daher dringend seine Werbung überdenken. Das findet auch die Tierärztin Annegret Wagner in einem Kommentar.