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bei der GFS-Genossenschaft zur Förderung der Schweinehaltung eG




Aktuelle Meldungen der GFS

18.07.2016

FBF-Anwenderseminar 2016

Das Anwenderseminar des FBF ( Förderverein Bioökonomie Forschung e.V.)  fand in diesem Jahr bei der Minitüb GmbH in Tiefenbach bei Landshut statt.
Das Seminar richtete sich an Mitarbeiter  der Besamungsstationen, die im ZDS (Zentralverband der Deutschen Schweineproduktion) und dem FBF organisiert sind und dient der Fortbildung und dem Austausch  untereinander. Von der GFS nahmen 13 Mitarbeiter teil.  

11.07.2016

Sommeraktion 2016

Die Sommeraktion der GFS Top-Animal hält viele Angebote für Sie bereit. Sichern Sie sich neben den Preisvorteilen auch Ihre gratis Allzweckkiste Opti zu Ihrer ersten Bestellung im Aktionszeitraum. Zusätzlich können Sie von unserer neuen Frachtfreigrenze profitieren.

10.06.2016

BIG Challenge Tage 2016 – „Sportlich aktiv gegen Krebs“

Am Donnerstag den 16. Juni 2016 starten die BIG Challenge Tage 2016 mit einem Benefizkonzert von Andreas Kümmert um 18.00 Uhr im Viktoria Sportpark Winnekendonk.  Der große BIG Challenge Sporttag startet am Samstag den 18.06.16 um 5:00 Uhr und wird durch ein reichhaltiges Rahmenprogramm begleitet.

Die gesamten Erlöse der BIG Challenge Tage werden der Deutschen Krebshilfe gespendet.

20.05.2016

Die GFS ehrt langjährige Mitarbeiterin

Im Rahmen einer kleinen Zeremonie wurde Karola Worm für Ihre 40 jährige Mitarbeit in der GFS Station Fischbeck geehrt.

19.05.2016

Endspurt in der Fühlingsaktion 2016

Die Frühlingsaktion der GFS Top-Animal neigt sich dem Ende entgegen. Noch bis zum 29. Mai 2016 können Sie von den Angeboten profitieren und bei vielen Produkten wie zum Beispiel Einweichschaum, Ferkelschale maxi, Umweltschrank oder BestFarm Larven Ex 50 sparen.

Aktuelles




ZDS-Bonn News:

22.07.2016

Noch eine Studie (zum Vergessen): "der gemeinsame Alkoholkonsum ist gut für die Partnerschaft"

Im "The Journal of Gerontology" ist kürzlich eine amerikanische Studie veröffentlicht worden, deren Ergebnisse von deutschen Medien aufgegriffen wurde. Es ist vermutlich einfach zu schön, um wahr zu sein: angeblich zeige die Studie, dass die alkholischen Trinkgewohnheiten großen Einfluss auf das Eheglück haben, aber nur wenn beide gemeinsam trinken.
Wer sich mit Beobachtungsstudien etwas auskennt, weiß, dass sich in den seltensten Fällen aus Korrelationen auch Ursachen ableiten lassen. Warum das so ist, wird u.a. hier sehr gut beschrieben.
Verbraucher oder Journalisten, die nach ähnlichen kruden Zusammenhängen suchen, werden auf der Internetseite "Spurious Correlations" fündig.
22.07.2016

Professoren fordern Abbau von Subventionen für den Ökolandbau

Staatliche Transferleistungen wirken i.d.R. Markt verzerrend. Egal, ob es sich um Prämien für die Nichtanlieferung von Ware oder eine direkte staatliche Unterstützung handelt. Das ist nicht neu, hilft aber, einigen Branchen zu überleben. Zwar ist die Landwirtschaft davon wenig betroffen, aber auch hier steigt die Kritik an Zahlungen, für die es keine Gegenleistung gibt. Das ist bei der Landwirtschaft i.d.R. selten der Fall, weil Einkommensverluste durch politische Vorgaben (z.B. Greening) ausgeglichen werden müssen.
Zwei schwedische Professoren stören sich jetzt an der staatlichen Subentionierung für den Ökolandbau. Der Professor für Ökologie, Torbjörn Fagerström, sowie der Professor für Pflanzenpyhsiologie, Jens Sundström, berufen sich dabei auf eine Metastudienauswertung und kommen zu dem Ergebnis, dass sich die ökologischen oder gesundheitlichen Vorteile von biologisch hergestellten Produkten wissenschaftlich nicht belegen ließen. Die Mehrausgabe für gefühlte "Vorteile" sei daher nicht länger zu rechtfertigen.
Die Belastung der Steuerzahler soll sich auf mehrere Milliarden Euro belaufen:
  • Auf EU-Ebene betrage die öffentliche Unterstützung 15 Milliarden, davon in Schweden allein 600 Millionen pro Jahr
  • Die Umstellung auf Bioware in öffentlichen Kantinen beliefen sich angeblich zusätzlich auf 270 -310 Mio. Euro pro Jahr.
  • Die Mehrkosten der Verbraucher wird mit 1,8 - 2,0 Mrd. Euro geschätzt.
Noch nicht kalkuliert wurden die Mehrkosten, die durch geringere Erntemengen und einen höheren Flächenbedarf entstehen.