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bei der GFS-Genossenschaft zur Förderung der Schweinehaltung eG




Aktuelle Meldungen der GFS

20.05.2016

Die GFS ehrt langjährige Mitarbeiterin

Im Rahmen einer kleinen Zeremonie wurde Karola Worm für Ihre 40 jährige Mitarbeit in der GFS Station Fischbeck geehrt.

19.05.2016

Endspurt in der Fühlingsaktion 2016

Die Frühlingsaktion der GFS Top-Animal neigt sich dem Ende entgegen. Noch bis zum 29. Mai 2016 können Sie von den Angeboten profitieren und bei vielen Produkten wie zum Beispiel Einweichschaum, Ferkelschale maxi, Umweltschrank oder BestFarm Larven Ex 50 sparen.

11.05.2016

GFS-Standort Oldefeld als PRRS-unverdächtig zertifiziert

Als letzter Standort wurde jetzt der zur Station Ascheberg gehörende Standort Oldefeld durch den SGD als PRRS-unverdächtig zertifiziert. Ein strenges  Biosecurity-Konzept inclusive Zuluft-Filtration und –Desinfektion ermöglichen den hohen Gesundheitsstatus auch in einer schweinedichten Region. Damit besitzen aktuell alle Standorte der GFS das PRRS-Unverdächtigkeits-Zertifikat der Schweinegesundheitsdienste (SGD).

06.05.2016

Vorstand der GFS

Im Rahmen der turnusgemäßen Vorstandssitzung wurde Jürgen Horstmann zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

28.04.2016

Die GFS ehrt langjährige Mitarbeiter

Im Rahmen einer kleinen Zeremonie wurden Irmgard Lohmann (25 Jahre), Brigitte Koch (10 Jahre), Sabine Fabricius (10 Jahre) und Stephan Lenze für ihre langjährige Mitarbeit geehrt

Aktuelles




ZDS-Bonn News:

26.05.2016

„Signatur“ von Bakterien in Nasengängen und Nasenvorhof

idw - Jeder Mensch hat seine eigene "Signatur" von Bakterien in Nasengängen und Nasenvorhof – beinahe so unverwechselbar wie ein Fingerabdruck.
Die meisten der zahlreichen Keime, die auf den Oberflächen des Naseninnenraums gedeihen, sind harmlos; andere können Krankheiten auslösen. Dazu zählen etwa die berüchtigten MRSA-Bakterien, methicillinresistente Staphylococcus aureus-Stämme, gegen die viele gängige Antibiotika unwirksam sind. "Meist verursachen sie keine Symptome, doch wenn sie beispielsweise in offene Wunden eindringen, kann das sehr problematisch werden", erklärt der HZI-Wissenschaftler Prof. Dietmar Pieper, Leiter der Arbeitsgruppe "Mikrobielle Interaktionen und Prozesse". Allein schon wegen der potenziellen Gefährdung durch MRSA und andere Krankheitserreger interessiert man sich in jüngster Zeit verstärkt für das "Nasen-Mikrobiom", wie Biowissenschaftler die Bakterien-Gemeinschaften in den oberen Atemwegen nennen.

25.05.2016

Deutschland besitzt riesiges Potential bei Ressourcen- und Klimaschutz - Dank Exporten

Die Landwirtschaft ist die einzige Branche, die alle anderen Branchen bei ihren C02-Bilanzen entlastet, weil mehr C02 gebunden als emittiert wird. Gleichzeitig gibt es keine Branche mit derart hohen Produktivitätssteigerungen, wie die Landwirtschaft. Am deutlichsten wird das, wenn man die biologischen Leistungen deutscher Acker- oder Tierbauern mit denen aus anderen Ländern vergleicht. Unabhängig davon wird allzu gerne vergessen, dass der aktuell auf Deutschland anzurechnende Anteil am CO2-Gehalt der Atmosphäre bei "nur" 0,00004712 Prozent liegt.
Mit Exporten trägt Deutschland aufgrund seiner hohen Ökoeffizienz in der Landwirtschaft also zum Ressourcen- und Klimaschutz sowie ausgeglicheneren Nährstoffbilanzen bei. Den Importländern ist das durchaus bewußt. Allein die Politik vermag häufig derartige Zusammenhänge nicht zu erkennen.
Dabei sind Lebensmittel und Zuchttiere aus Deutschland gefragt. So stieg der Ausfuhrwert für Zuchttiere aus Deutscland nach Angaben des Statistischen Bundesamtes um fast 20 % auf über 525 Mio EUR. Damit setze sich der Aufwärtstrend aus dem Vorjahr fort; bereits 2014 waren die Zuchttierexporte um 20 % auf 438 Mio EUR gestiegen. Der Exportwert der deutschen Agrar- und Ernährungswirtschaft im abgelaufenen Jahr wird nach aktueller Prognose der GEFA (inklusive Landtechnik) mit 72,5 Milliarden Euro gegenüber 2014 praktisch unverändert bleiben (+0,5%).